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Vertrauen und Kontrolle

KI-Berechtigungen und die sichere Sandbox

Der KI-Assistent von KolWrite nimmt Ihnen echte Arbeit ab: Er transkribiert und untertitelt Aufnahmen, überarbeitet Transkripte und ordnet Ihre Medien. Über die Berechtigungen legen Sie fest, was er selbstständig erledigt und wann er vorher nachfragt. Hier erfahren Sie, wie das funktioniert und wie Ihr Gerät dem Assistenten klare Grenzen setzt.

Kurz gesagt

  • KolWrite läuft als normale App auf Ihrem Gerät. Das Betriebssystem bildet die Sandbox, also die Grenze, die festlegt, worauf KolWrite und jede andere App zugreifen dürfen.
  • Die Berechtigungen in KolWrite regeln lediglich, wann der Assistent Sie vor einer Aktion um Erlaubnis fragt. Sie erweitern niemals den technischen Zugriff, den KolWrite auf Ihrem Gerät hat.
  • Bestimmte Aktionen erfordern immer Ihre Zustimmung. Das lässt sich durch keine Einstellung abschalten.
  • Sie können Berechtigungen jederzeit in den Einstellungen ändern oder entziehen, für jedes Gerät einzeln.

Die sichere Sandbox ist Ihr Gerät, nicht KolWrite

Alles, was der Assistent von KolWrite tut, bleibt im Rahmen der Rechte, die Ihr Betriebssystem der KolWrite-App ohnehin eingeräumt hat. macOS, Windows, Linux, iPhone, iPad, Android und Ihr Webbrowser haben ihre eigenen Schutzmechanismen und Berechtigungsabfragen, und KolWrite bewegt sich innerhalb dieser Grenzen.

Zwei Punkte sind dabei entscheidend:

  • Eine Berechtigung in KolWrite ändert nur, wann die App nachfragt, nicht, worauf sie zugreifen kann. Mit einem automatischeren Modus darf der Assistent Routineschritte ohne Rückfrage abarbeiten. Neue Zugriffsrechte auf Ihrem Gerät bekommt KolWrite dadurch nicht. Die äußere Grenze zieht immer Ihr Betriebssystem.
  • Die Berechtigungsabfragen Ihres Geräts gelten weiterhin. Sobald KolWrite zum ersten Mal Ihr Mikrofon, Ihre Dateien, Benachrichtigungen oder Ähnliches benötigt, fragt Ihr Betriebssystem nach, nicht KolWrite. Diesen Zugriff können Sie in den Systemeinstellungen Ihres Geräts jederzeit wieder entziehen. KolWrite kann sich diese Berechtigungen nicht selbst geben und ist so konzipiert, dass es sie nicht umgeht.

So funktionieren die Berechtigungen

Bei KolWrite legen Sie einfach fest, wie viel der Assistent allein erledigen darf.

Erst fragen (empfohlen, Standard)

Der Assistent kann frei transkribieren, suchen und Bearbeitungen vorbereiten. Bevor er jedoch Transkripte, Dateien oder andere sensible Inhalte verändert, fragt er Sie. Sie sehen genau, was er vorhat, und geben den Schritt frei.

Voller Zugriff

Der Assistent führt Routineaufgaben ohne jedes Nachfragen aus, damit er bei längeren Aufträgen am Stück durcharbeiten kann. Wählen Sie diesen Modus nur für Aufgaben, die Sie ihm bedenkenlos überlassen. Bei den im nächsten Abschnitt genannten Aktionen fragt er aber auch mit vollem Zugriff vorher nach.

Wo KolWrite einen dauerhaft aktiven Assistenten bietet, lässt sich außerdem abstufen, wie viel Eigeninitiative er ergreift: von bloßen Vorschlägen über Rückfragen vor jeder Änderung bis hin zum selbstständigen Abarbeiten von Routineschritten. Jede automatischere Stufe schalten Sie bewusst selbst frei, und die verbindlichen Sicherheitsabfragen bleiben immer aktiv.

Wann immer nachgefragt wird

Keine Berechtigungsstufe schaltet diese Sicherheitsabfragen ab. Egal welchen Modus Sie nutzen, KolWrite stoppt und bittet um Ihre einmalige Freigabe, bevor eine Aktion ausgeführt wird, die:

  • Daten unwiderruflich verändert oder löscht: Aufnahmen, Transkripte oder Dateien löschen, überschreiben oder endgültig entfernen;
  • Geld betrifft: Ausgaben, Käufe oder Überweisungen;
  • Sicherheit oder Datenschutz berührt: Berechtigungen, Freigaben, Zugangsdaten oder personenbezogene Daten;
  • nach außen an andere Personen geht: Nachrichten, E-Mails, Exporte oder Einladungen; oder
  • ungewöhnlich viel oder eine schwer abschätzbare Menge Ihres KI-Guthabens verbraucht.

Sie sehen jede geplante Änderung im Detail, bevor sie ausgeführt wird.

Warum wir das so gelöst haben

Wenn vor jedem Handgriff eine Abfrage erscheint, ermüdet das schnell, und zwischen lauter Hinweisen übersieht man leicht die wichtigen. Deshalb erledigt der Assistent Routinearbeiten selbstständig in einem klar abgesteckten Rahmen. Dabei müssen Sie sich nicht allein auf sein Urteil verlassen: Ihr Gerät setzt feste Grenzen, und bei Schritten mit echten Konsequenzen greifen Bestätigungen, die sich nicht abschalten lassen.

Auf all Ihren Geräten

KolWrite arbeitet auf jeder Plattform nach demselben Prinzip, und die äußere Grenze zieht immer das jeweilige Betriebssystem:

  • iPhone & iPad: Die App-Sandbox und die Berechtigungsabfragen von Apple regeln den Zugriff auf Dateien, Mikrofon und mehr.
  • Android: Hier greifen die Android-App-Sandbox und die Laufzeitberechtigungen.
  • Mac, Windows & Linux: Der Assistent bewegt sich innerhalb der Rechte, die Ihr Desktop-System der App einräumt, und hält sich an die Systemabfragen für Dateien, Mikrofon und Bildschirm.
  • Browser: Im Web bildet die Sandbox Ihres Browsers die Grenze. Der Zugriff beschränkt sich auf das, was der Browser und Sie zulassen.

Berechtigungen gelten jeweils pro Gerät. Wenn Sie auf einem Gerät einen automatischeren Modus wählen, ändert das nichts auf Ihren anderen Geräten. Entziehen Sie auf einem Gerät eine Systemberechtigung, endet der Zugriff genau dort.

Sie behalten die Kontrolle

Sie können die Berechtigungen des Assistenten jederzeit in den Einstellungen von KolWrite einsehen, ändern oder zurücknehmen. Die zugrunde liegenden Gerätefreigaben steuern Sie in den Einstellungen Ihres Betriebssystems. Automatischere Modi schalten Sie immer freiwillig ein und können sie jederzeit wieder rückgängig machen.

Für Aktionen, die Sie dem Assistenten auftragen oder in Ihrem Namen erlauben, bleiben Sie selbst verantwortlich, auch im Modus „Voller Zugriff“. Da KI Fehler machen kann, sollten Sie wichtige Ergebnisse prüfen, bevor Sie sich darauf verlassen. Diese Seite erklärt die Funktionsweise verständlich, ist aber kein Vertrag. Für die Nutzung von KolWrite gelten unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung.

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