Finden und lesen
Ihre KI-App sucht die gewünschte Aufnahme heraus, liest das Transkript und beantwortet Ihre Fragen dazu.
Design
Ihre KI-Apps
Verbinden Sie Ihre KI-App mit KolWrite, um Aufnahmen zu suchen, Transkripte zu lesen, neue Transkriptionen zu starten und Ergebnisse zu teilen.
Live-Demo
Läuft im Browser.
Aktuell klappt das direkt auf Ihrem Computer mit Claude Code, Codex, Cursor und anderen Apps, die MCP über HTTP unterstützen.
Aktivieren Sie die Funktion für KI-Apps in der KolWrite-Desktop-App und verbinden Sie das Programm Ihrer Wahl. Solange Sie nichts einschalten, bleibt die Schnittstelle aus. Zudem ist der Zugriff streng auf diesen einen Computer begrenzt.
Ihre KI-App sucht die gewünschte Aufnahme heraus, liest das Transkript und beantwortet Ihre Fragen dazu.
Sie bessert einzelne Wörter aus, fasst Besprechungen als Notiz zusammen und sortiert Aufnahmen in Ordner ein.
Sie startet über Ihre Credits eine Cloud-Transkription und erstellt einen Link zum Teilen des Ergebnisses.
Aktivieren Sie in den KolWrite-Einstellungen auf Ihrem Computer die KI-Apps und klicken Sie auf App verbinden. Für ChatGPT und Claude.ai folgt dieser Schritt in Kürze.
Prüfen Sie, welcher KI-Anbieter die von der App gelesenen Daten erhält. Wählen Sie dann zwischen vorheriger Rückfrage oder voller Kontrolle und geben Sie dies einmalig frei.
Formulieren Sie Ihren Auftrag ganz normal, zum Beispiel: „Transkribiere die Aufnahme Montagsgespräch und schick mir einen Freigabelink.“
Vor dem Start zeigt KolWrite die Kosten an. Das fertige Transkript landet direkt in Ihrem KolWrite-Konto, wo Sie es lesen und bearbeiten können.
Alles, was KolWrite mit einer Aufnahme macht, steht auch über eine API bereit. Ihr eigener Code oder ein KI-Agent zum Programmieren übergibt die Adresse einer Audio- oder Videodatei. Zurück kommt das Transkript mit Zeitmarken für jedes Wort, Sprecherkennzeichnung und auf Wunsch einer SRT-Datei.
Die JSON-Antwort enthält für jedes Segment die Start- und Endzeit. Unterstützt das Modell die Ausrichtung, gilt das auch für jedes einzelne Wort. Ist die Sprechertrennung aktiv, bekommt jedes Segment außerdem ein Sprecher-Label.
Setzen Sie output_format auf srt, um Untertitel direkt aus der API abzurufen. Bei den Oracle-Modellen gibt translate_to den Text gleich in einer anderen Sprache aus.
In der API-Konsole liegen Anleitungen im Klartext bereit, die ein Agent vor dem Programmieren lesen kann: agent-instructions.md sowie llms.txt mit Links zur kompletten Referenz.
Noch nicht. Über die KolWrite-Desktop-App klappt das heute aber schon mit KI-Apps auf Ihrem Computer, etwa mit Claude Code, Codex und Cursor.
Ja, lokal auf Ihrem Computer. Die KolWrite-Desktop-App bringt einen eigenen MCP-Server über HTTP mit, der ausschließlich von diesem Gerät aus erreichbar ist. Standardmäßig ist er deaktiviert, bis Sie ihn in den Einstellungen einschalten.
Auf Ihrem Computer funktionieren Claude Code, Codex, Cursor, Gemini CLI, VS Code sowie jede andere App, die MCP über HTTP unterstützt.
Für das Verbinden einer KI-App berechnet KolWrite nichts, und für Ihre KI-App gelten deren eigener Tarif und Preis. Wenn Sie in der Cloud transkribieren, verbraucht das Ihre eigenen KOL-Credits. Sie sehen den Preis vorab, und sollte Ihr Guthaben nicht ausreichen, startet der Vorgang erst gar nicht.
Ohne Ihre Freigabe verbindet sich gar nichts, und jede App wird einmalig genehmigt. Da alles, was Ihre KI-App liest, an das jeweilige KI-Unternehmen geht und dessen eigenen Bedingungen unterliegt, nennt KolWrite Ihnen vorab immer dessen Namen. In der Grundeinstellung fragt die App nach, bevor sie etwas löscht, teilt oder ausgibt. Entfernen können Sie eine App jederzeit.
Noch nicht. Vom Handy aus lässt sich die Verbindung auf Ihrem Computer nicht nutzen.
Ja. Das Verbinden einer KI-App mit KolWrite erfordert den Plus-Tarif oder höher. Ihre KI-App hat ihren eigenen Tarif und Preis, und Transkription in der Cloud verbraucht Ihre eigenen KOL-Credits.
Öffnen Sie KolWrite und transkribieren Sie eine Aufnahme. Danach verknüpfen Sie Ihre KI-App und stellen ihr Fragen zum Ergebnis.